Die Ehlermark

Die Ehlermark ist ein Gut in Jolberg (östliches Ostarien, hier gibt es Karten zum ansehen). Es ist in den Besitzt Akleson gekommen, der es von seinem Vater geerbt hat (näheres dazu in der Geschichte "Aklesons überraschende Erbe"). Die Ehlermark wird so in Zukunft der Mittelpunkt des Lebens von Ritter Akleson von Ehlermark werden. Aber auch einige seine Allianz Freund, werden sich hier eine festes Standbein verschaffen und so dem ewigen Heimatlosen umherziehen ein Ende setzen.

Die Ehlermark ist ein Gut in Jolberg mit dem Gut ist der Titel des "Ritters" verbunden. Für alle, die nicht mit der Hackordnung der Titel vetraut sind sei folgendes erklärt. Erste Herr in Heligonia ist König. Eine Ebene darunter befinden sich Herzog und Fürst, wobei der Herzog etwas höher steht als ein Fürst. In der nächsten Ebene steht der Graf er ist dem Herzog unterstellt. Dann kommt der Baron, der einem Herzog, einem Fürsten aber auch einem Grafen unterstellt ist. Der Baron hat unter sich den Freiherrn und den Ritter, wobei der Ritter wieder etwas unterhalb des Freiherrn ist, ihm aber nicht unterstellt ist.

 

Wegbeschreibung von Jolberg zur Ehlermark

Überquert man in Rodenfurt den Nigram und folgt ihm weiter in Richtung Osten, trifft man bald auf einen kleinen Zufluss der nach Südosten abzweigt. Lässt man die kleinen Wälder zu seiner rechten liegen und folgt weiter dem Fluss. So erkennt man schon in der Ferne den dichten und sagenumwobenen Ehlerwald. Ein schier undurchdringbare Mauer aus Holz. Vereinzelt stechen Baumkronen aus der sonst lückenlosen Blätterdecke heraus. Die einzige Stelle, wo sich der Wald zu öffnen scheint, ist das munter plätschernde Flüsschen, das den Weg durch den Wald begleitet.
Ist der Wanderer frohen Mutes und den Göttern wohlgesonnen, so kann er sich weiter in die Tiefen des Waldes vorwagen. So bedrohlich und wild der Wald auch von außen wirkt, umso mehr wird man von der heiteren Tier- und Pflanzenwelt im inneren überrascht. Bunte Blumen zieren den Flussrand, der sich wie eine Lebensader durch den Wald schlängelt. Verlässt man den Flusslauf stellt man bald fest, dass es kaum ein vernünftiges vorankommen gibt. Des weiteren verbietet die Vernunft den einzigen Weg auch zu verlassen, hat man doch von Einheimischen Geschichten über den „alten Krom“ einen riesenhaften Schwarzbären gehört.
Je tiefer man in den Wald eindringt, desto steiler und anstrengender wird der Weg, der bald den Fluss verlässt und sich rechts den Berg hoch windet. Blickt man hinab hört man den Fluss durch eine steile Klamm rauschen. Hat man den höchsten Punkt erreicht öffnet sich vor dem Auge des Betrachters der Talkessel mit der Siedlung Ehlerreute. Einfache strohgedeckte Häuser liegen auf der rechten Seite des Flusses. Ein Gebäude hebt sich deutlich von den anderen ab. Die Mühle ist das einzige aus Stein gefertigte Haus, das auch gleichzeitig der Wohnsitz des Herrn Ritter Akleson von Ehlermark ist. Auffällig ist auch das konstante ratzen der berühmten Ehlerreuter Säge, die von zwei Mannen gleichzeitig ob ihrer Größe bedient werden muss. Etwas weiter oben kann man einen azur blauen kleinen See sehen, aus dem der Fluss entspringt. Die Siedlung wird regelrecht vom Ehlerwald umarmt, der sowohl Barriere als auch Schutzwall zu sein scheint. Es führt nur ein Weg sowohl hinein als auch hinaus.

Wer hier Gastfreundschaft sucht wird sie bei den rauen aber dennoch freundlichen Waldarbeiterfamilien finden, die schon seit Generationen hier das Holz schlagen und bearbeiten.

Mehr über die Ehlermark kann in der Geschichte "Aklesons überraschendes Erbe" gelesen werden.

Das Wappen der Ehlermark

Es setzt sich zusammen aus dem Wappen Jolbergs und dem Wappen der Allianz der 6 Schwüre. Das Jolberger Wappen wird aus drei Gerstenähren gebildet, die auf dem dreikuppgien Jolberg stehen. Durch die Ähren windet sich die Schlange Ostariens.